Getrennt je Kanzlei
Jede Kanzlei hat einen eigenen Bereich mit eigener Datenbank, eigenem Dateispeicher und eigenen Zugängen. Daten zweier Kanzleien liegen nie in derselben Datenbank.
Sicherheit · GovLaw
GovLaw: Mandatsgeheimnis vor Komfort.
GovLaw ist für § 43a und § 43e BRAO, § 203 StGB und DSGVO Art. 9 und 32 gebaut. Die Daten liegen in Deutschland, je Kanzlei getrennt, auf Wunsch auf Ihrem eigenen Server. Kein Mandatsinhalt landet in Push-Nachrichten, Protokollen, Webanalyse oder im Training von Sprachmodellen.
Jede Kanzlei hat einen eigenen Bereich mit eigener Datenbank, eigenem Dateispeicher und eigenen Zugängen. Daten zweier Kanzleien liegen nie in derselben Datenbank.
Verbindungen zur App laufen über einen eigenen Zugangsserver von Holigov in Deutschland. Er reicht sie verschlüsselt weiter; entschlüsselt wird erst im Rechenzentrum, in dem Ihre Akte liegt. Ein Content-Delivery-Netz eines US-Anbieters steht nicht dazwischen.
Eine Anmeldung für App, Mail, Dateien und Kalender über den Anmeldedienst der Kanzlei. Scheidet jemand aus, sperrt die Kanzlei ein Konto, und der Zugang endet überall.
Push-Nachrichten, Protokolle und Webanalyse enthalten keine Mandatsinhalte. Protokolle zeigen, wer wann was getan hat, nicht was in der Akte steht.
Verschlüsselte Sicherung an einem zweiten Standort von Holigov, dazu jede Woche eine Kopie auf externen Datenträgern an einem weiteren Ort oder auf Wunsch in der Kanzlei. Schlüssel und Daten liegen getrennt, die Wiederherstellung wird geprobt.
Ablage in der Akte, neue Frist, Mail an Mandanten: Das System bereitet vor, ein Mensch in der Kanzlei gibt frei. Ein Sprachmodell hat kein Werkzeug zum Senden.
Künstliche Intelligenz
Was Mandatsinhalte im Ganzen braucht, läuft auf eigener Hardware. Externe Modelle bekommen nur die Auszüge, die für eine Formulierung nötig sind. Welches Modell eine Antwort geschrieben hat, sieht die Kanzlei an jeder Antwort.
| Ort | Aufgaben | Daten |
|---|---|---|
| Eigene Hardware von Holigov, Deutschland | Texterkennung, Zuordnung der Post, Zusammenfassungen, Suche in der Akte | vollständige Mandatsdaten |
| Mistral, Paris (EU) | Formulieren längerer Entwürfe, bis die eigene Grafikkarte die Aufgabe übernimmt | nur die nötigen Auszüge; mit echten Akten erst nach Vertrag und Vereinbarung nach § 43e BRAO |
Betrieb
Beide Wege bieten dieselbe App und dieselben Funktionen. Der Unterschied ist, wer die Server betreibt und wann Updates kommen.
| Merkmal | Holigov Cloud | Server der Kanzlei |
|---|---|---|
| Daten | eigener Bereich je Kanzlei auf Holigov-Hardware in Deutschland | im Rechenzentrum oder auf dem Server der Kanzlei |
| Anmeldung | Konto der Kanzlei über openDesk, auf Wunsch Microsoft-Konto | Anmeldedienst der Kanzlei, openDesk oder Microsoft |
| Updates | laufend durch Holigov, angekündigt | Release-Paket mit Änderungsliste, eingespielt nach Freigabe |
| Zeit bis Start | Tage | 4 bis 8 Wochen |
| Wer betreibt | Holigov | die Kanzlei oder ihr IT-Dienstleister, Holigov auf Anfrage |
Offen benannt: Die Namensauflösung für holigov.de liegt bis Anfang 2027 noch bei Cloudflare und wechselt dann zu einem Anbieter in Deutschland. Inhalte laufen schon heute nicht über Cloudflare.
Holigov betreibt die Technik als Dienstleister nach § 43e BRAO. Verschwiegenheit und Zugriffsregeln stehen in einer Vereinbarung, die vor dem ersten echten Mandat unterschrieben wird. Auf Inhalte greift Holigov nur zu, wenn die Kanzlei es für einen konkreten Fall anfordert.
Nein. Kein Mandatsinhalt geht in das Training eines Modells, weder bei Holigov noch bei einem Anbieter. Bei externen Modellen ist das Bedingung im Vertrag; mit echten Akten arbeiten sie erst, wenn dieser Vertrag steht.
Auswertungen und Zusammenfassungen laufen auf eigener Hardware von Holigov. Längere Entwürfe schreibt bis zur eigenen Grafikkarte das Modell von Mistral in Paris (EU). Mit echten Akten arbeitet ein externes Modell erst, wenn Auftragsverarbeitungsvertrag und Vereinbarung nach § 43e BRAO vorliegen.
Ja. GovLaw läuft dann im Rechenzentrum oder auf dem Server der Kanzlei, Holigov liefert Pakete und Updates und betreibt nur auf Ihre Freigabe.
Auf dieser Website zählt Matomo auf eigenem Server, nur nach Einwilligung. In der App gibt es keine Webanalyse und keine Werbe-SDKs, Push-Nachrichten enthalten keine Mandatsinhalte.